Mittwoch, Oktober 24, 2007

blessays


nachdem tprings uns schon lange nicht mehr mit einem eintrag in ihrem stunning english beschenkt hat, muss ich auf einen anderen englischen blog verweisen, der relativ neu ist und von einem promi gemacht wird, denn ich schon einmal für seine großartige show QI erwähnt habe, stephen fry. der erste eintrag widmet sich devices and desires, indem der ausgewiesene apple-afficionado seinen senf zum i-phone und anderen gadgets abgibt, ein bisserl gähn für mich. aber der zweite let fame handelt von ruhm, seinen sonnen- und schattenseiten, warum tom cruise am filmset allen verbietet ihn anzusehen und wo hugh laurie eigentlich steckt. im aktuellen i give up, beendet stephen fry keinesfalls sein kurzes blogleben sondern offenbart in seinen blessay (=blog & essay) seine abhängigkeiten angefangen von süssigkeiten ("There’s colour and shape, there’s mouthfeel: crunch, snap, melt, pop, fizz, burst, crack, chew and slither. The textures: jelly, brittle, foamy, moussey, waxy, firm, hard, pappy. Lick, swallow, suck, pump, bite, savour, roll. Flavour: fruity, sour, salty, citric, deep, rich, wild, soft, bold, earthy, loud – and above all there’s sugar. Sugar, sugar, sugar.") bis kokain und erklärt warum rauchen ähnlich sinnvoll ist wie sich ununterbrochen mit einer pastinake (parsnip => ich hab nachgeschlagen!) auf den kopf zu schlagen.

ein absolut lesenswerter blog - das englisch ist so bildhaft schön und die blog-zugriffe so hoch, dass der server beim ersten eintrag zusammengebrochen ist und die zahl der kommentare ist jenseits von gut und böse. trotzdem lade ich auch für meinen blog mit den unvergleichlichen worten von stephen fry ein: Your participation (will) gladden my heart inexpressibly ;-)

Dienstag, Oktober 23, 2007

beruflich...


zit es mich weiter.

Sonntag, Oktober 21, 2007

neulich im anzengruber...


der otto maximale , laut presse schon 75. hat wahrscheinlich vorgefühlt beim öfb. wenn der hicke nur mehr im afrika-cup spielen will, weil er dort soviel erfolg hat, könnte es sich seine maximalheit vielleicht überlegen, die albanische national-elf zu verlassen.

black snake moan


sehr cooler südstaaten-film voller konflikte, liebe, sünde und vergebung. ein wenig brutal, doch nicht so schlimm wie vermutet, aber so sind die südstaaten nun mal (kann sich noch wer an fackeln im sturm, okay easy rider erinnern? ;-) aber wahnsinns einsatz von christina ricci, ein na ja an justin timberlake, aber der blues von samuel l. jackson, zum mitrean. *when i woke up this morning...*